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Schleim in der TCM: sichtbar und unsichtbar

Mehr als nur Rotz.


In der TCM bedeutet „Schleim“ (Bräunen) ist ein umfassendes Konzept. Es geht nicht nur um das, was man aushustet oder sich die Nase putzt, sondern um alles, was im Körper „trüb, klebrig und hinderlich“ ist.

Greifbarer Schleim (erheblich)

Das ist der Schleim, den wir kennen:

– Zäher Schleim in den Atemwegen.

– Schleim im Rachen, in der Nase und in den Nebenhöhlen.

– Flüssigkeitsansammlungen, Zysten, Lipome.

Häufig entsteht sie durch eine Schwäche der Milz: Das Verdauungssystem kann die Flüssigkeit nicht richtig umwandeln, wodurch sie sich zu Schleim verfestigt.

Immaterieller Schleim (substanzlos)


Das ist subtiler:

– „Baumwollkopf“, Konzentrationsprobleme.

– Schwere, trübe Gefühle im Körper.

– Emotionaler Nebel: Man weiß nicht klar, was man fühlt.

– In extremer Form: verwirrtes Denken, Halluzinationen (aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin).

Hier heißt es, dass Schleim die „Öffnungen des Herzens“ verstopft: Der Geist kann nicht mehr klar hindurchfließen.

Praktische les


In der traditionellen Medizin betrifft die Schleimlösung selten nur die Lunge. Sie beginnt oft mit Folgendem:

– Stärkung der Milz (verringerte Flüssigkeitsproduktion).

– Die Ernährung anpassen (weniger Milchprodukte, Zucker und Fett für empfindliche Personen).

– Mehr Bewegung, um die Stagnation zu durchbrechen.