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Traditionelle Chinesische Medizin als Unterstützung bei Chemotherapie und Bestrahlung

Komfort und Balance auf einem anspruchsvollen Kurs

Chemotherapie oder Strahlentherapie können den Körper stark belasten. Aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) gelten diese Behandlungen als extrem „erhitzend“ und „austrocknend“. Sie bekämpfen zwar die Krankheit, zehren aber gleichzeitig am gesunden „Yin“ (Flüssigkeiten) und „Qi“ (Energie) des Körpers.

Gemeinsame Muster


Yin- und Bluterschöpfung: Dies führt zu Mund- und Hauttrockenheit, Haarausfall und einem allgemeinen Erschöpfungsgefühl.

Störung des Magen-Qi: Die Hitze schädigt den Magen, was zu Übelkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit führt.

Schaden an Wei Qi: Das Immunsystem ist geschwächt, was die Anfälligkeit für Infektionen erhöht.


Die unterstützende Rolle der TCM

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) kann eine wertvolle ergänzende Rolle bei der Steigerung des Wohlbefindens während dieser Behandlungen spielen. Der Fokus liegt nicht auf der Bekämpfung der Krankheit selbst, sondern auf der Unterstützung des Körpers.

Nährendes Yin: Mit feuchtigkeitsspendenden Kräutern und Lebensmitteln (wie Birnen, Suppen), um der Trockenheit entgegenzuwirken.

Beruhigung des Magens: Ingwer und andere Kräuter können helfen, Übelkeit zu lindern.

Stärkung des Qi: Milde Stärkungsmittel helfen, das Energieniveau aufrechtzuerhalten.


Durch die Unterstützung der körperlichen Grundlagen kann die TCM dazu beitragen, die Lebensqualität zu verbessern und den Körper während einer herausfordernden Zeit widerstandsfähiger zu machen.